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dtp

Unregistered

1

Tuesday, December 6th 2011, 5:30pm

Tonarm Schröder LT - ein sehr interessanter Ansatz zur tangentialen Abtastung

Hallo,

im Thread zum ETF habe ich den folgenden Beitrag von Dietmar gelesen:


Ein faszinierendes, echtes Highlight beim ETF war der neue, wirklich tangential abtastende, 'Linear Tracker' von Frank Schröder .

LG Dietmar


Bevor jetzt Informationen über diesen in meinen Augen hochinteressanten Tonarm in besagtem ETF-Thread untergehen, würde ich gerne an dieser Stelle etwas mehr darüber erfahren. Gemäß Frank Schröder ist der Arm bereits in Europa und USA patentrechtlich geschützt. Vielleicht mag Frank an dieser Stelle ja ein paar weitere Details preisgeben. So würde mich zum Beispiel interessieren, wann der LT als Serienprodukt auf den Markt kommt und was er wohl voraussichtlich kosten soll.

Natürlich würden mich auch ein paar weitere technische Details zu dem Arm interessieren.

Gruß,

Thorsten

This post has been edited 2 times, last edit by "dtp" (Dec 6th 2011, 5:32pm)


mr.checker

Professional

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Location: Oberfranken/Mittelfranken

2

Tuesday, December 6th 2011, 5:38pm

Wie muss ich mir das denn technisch vorstellen? Ist da ein Motor drin, der diese Platte mitdreht? Falls ja, woher weiß der Motor wie weit er drehen muss? Immerhin müsste der Motor ja den "Auslenkwinkel" des Armes kennen. Zudem stelle ich mir die Justage sehr kompliziert vor.. Und im Gegensatz zum "echten Tangentialarm" braucht der ja trotzdem ein Antiskating..

Aber ein sehr interessantes Konzept, wie ich finde..

Gruß,
Thomas

Christoph Held

Electric Mayhem

Date of registration: Nov 4th 2002

Posts: 5,176

Location: Hoher Westerwald

3

Tuesday, December 6th 2011, 6:00pm

Moin,

so wie ich das sehe dreht sich der Arm horizontal um zwei Achsen.
Ein Motor ist vermutlich nicht drin.


Gruss,
Christoph
After closing time
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Gewerblicher Teilnehmer
AAA Mitglied

Lothar H.

Euroskeptiker

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4

Tuesday, December 6th 2011, 6:08pm

...das sehe ich auch so, Christoph.

Was mich etwas stutzen lässt, sind die kurzen Hebel. Die erforderliche Veränderung des Drehpunktes erfolgt ja dann über die Krafteinwirkung der Nadel in der Rille.


Tüsss
Lothar
RUHRPOTT...is die geilste Stadt der Welt. ;)

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5

Tuesday, December 6th 2011, 6:17pm

Was mich etwas stutzen lässt, sind die kurzen Hebel. Die erforderliche Veränderung des Drehpunktes erfolgt ja dann über die Krafteinwirkung der Nadel in der Rille.
Einen gaaanz langen Hebel hat man ja. Die Nachführung funktioniert elegant magnetisch.
Ich finde diese Lösung erheblich besser als die von Thales mit den komischen Auslegern.
Abgesehen von der Theorie hat das Teil ja seinen Praxistest schon mit bravour bestanden weil er auf dem ETF wohl am besten spielte und ein paar 'heilige Kühe' O-Ton = Holger Barske überrundet hat.
Gruß, C.A.

CL

[°!°]

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Posts: 1,354

Location: Heidelberg

6

Tuesday, December 6th 2011, 6:20pm

Und im Gegensatz zum "echten Tangentialarm" braucht der ja trotzdem ein Antiskating..


Der Arm braucht kein Antiskating wenn er immer tangential zur Rille steht, was er wohl macht. Ich habe den Arm noch nicht live gesehen, laut den paar Infos + Fotos gibt es wohl eine magnetische Kopplung zwischen vertikaler Lagerachse und dem grauen Ausleger, es ist eine Art Führungsschiene für den Magneten zu erkennen . Ich denke der Arm schiebt sich auf grund seiner Drehung somit mit dem oberen Armboard auf einer vorgegeben Kreisbahn immer in den nötigen Winkel.

Grüße Chris

This post has been edited 1 times, last edit by "CL" (Dec 6th 2011, 6:23pm)


Lothar H.

Euroskeptiker

Date of registration: Apr 11th 2004

Posts: 4,800

Location: 45701 Herten/Westerholt

7

Tuesday, December 6th 2011, 6:31pm

...Genial!!!

Frank, Du hast einen neuen Fan. :love:


Tüsss
Lothar
RUHRPOTT...is die geilste Stadt der Welt. ;)

hifidaddy

Tonarm-Fan

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Location: München

8

Tuesday, December 6th 2011, 7:22pm

Dieser Tonarm hat keine Kröpfung, keinen Überhang, und benötigt daher auch kein Antiscating.
Auf den ersten beiden Bildern ist auch zu sehen, wie die beiden Horizontallager miteinander definiert gekoppelt sind: über einen kleinen Magneten am schwarzen Ausleger unten. Der Magnet führt wird von einer bogenförmigen Leiste angezogen, welche an der grauen fixierten Platte unten befestigt ist. Die Leiste dient als Führung. Wird der Tonarm zum Platteninneren bewegt, bewegt sich der braune Ausleger im Uhrzeigersinn.

Was mich beeindruckt, ist der bescheidene Auftritt: keine Bohrinsel, kein Metallbaukasten, kein Laser für VTA und Azymuth, nichts Überflüssiges - und trotzdem revolutionär.
Das zweite Horizontallager und das Magnetlager sind weit genug weg von der Nadel, dass man sich um Seitenkräfte, wie sie normalerweise bei mechanischen (d.h. ohne Luft) Lineartonarmen auftreten können, keine Sorgen machen muss.
Ich vermute aber, dass eine einwandfreie waagerechte Positionierung des Laufwerks bzw. der Tonarmbasis Vorraussetzung ist für eine einwandfrei Funktion des Tonarms.

Gruß, Hartmut

doppelkopf0_1

Wenn schon , denn schon ...

Date of registration: Apr 4th 2005

Posts: 5,982

Location: Niederrhein

9

Tuesday, December 6th 2011, 7:37pm

Super Idee !

Und da sagen manche , es gäbe im Analogbereich keine Neuerungen .

Respekt . :thumbup:
Gruß , Dirk.

----------------------------------------------------------------------
with a little help of my friends

G_turn

Professional

Date of registration: Feb 11th 2005

Posts: 1,266

10

Tuesday, December 6th 2011, 9:18pm

Genialität liegt in der Einfachheit... :)


Grüße aus der Ruhrstadt ... :) 8)

Antonio Silva

Professional

Date of registration: Jan 24th 2006

Posts: 1,015

Location: Portugal

11

Tuesday, December 6th 2011, 10:55pm

Kann man irgendwo mehr Bilder von diesen innovativen arm sehen?

Gruß

Antonio
Rui Borges Turntable, Uno-Unico mit Sony PUA-1600S und Yamamoto YC-02, Joaquim Pinto (Tube) Viriatus KT120, Joaquim Pinto-Brutus only Tube MC, Sony TC-K909ES, Aerial Acoustics 8, Paulo Marcelo Kopfhörer Verstärker mit verstellbarer Impedanz, Sennheiser HD 650

AAA- Mitglied

dtp

Unregistered

12

Wednesday, December 7th 2011, 8:43am

Das Grundprinzip des Armes sollte doch eigentlich recht simpel sein, oder? Hab das mal auf die Schnelle versucht, zu skizzieren.



Das Bild zeigt den bekannten Thaleskreis, auf dem stets ein rechter Abtastwinkel gegeben ist. Dabei verändert sich aber die Länge L über den Abtastradius. Will man diese nun konstant lassen, muss sich am anderen Ende ein Bogen wie im nächsten Bild ergeben.



Das heißt, der gesamte Arm vollzieht eine Bewegung auf einer weiteren Kreisbahn. Diese Kreisbahn lässt sich durch Variation der Länge L bei Beibehaltung des Thaleskreisbogens auch noch modifizieren.

Gruß,

Thorsten

Dietmar

Pragmatiker

Date of registration: Dec 27th 2002

Posts: 1,500

Location: 85391 Allershausen

13

Wednesday, December 7th 2011, 11:14am

Diese Kreisbahn lässt sich durch Variation der Länge L bei Beibehaltung des Thaleskreisbogens auch noch modifizieren.
"Ein" 'L' muss aber fix bleiben,da sie durch die Länge des eigentlichen (klassischen) Drehtonarmes bestimmt wird.
Eine zusätzliche Längenänderung ,um die Thales-Bedingung zu erfüllen, darf also nur durch die Bewegung des Drehtonarmes , zwischen äusserer und innerer Rille,
ausgelöst und 'gesteuert' werden.
Dieses in die Praxis umzusetzen ist wohl die eigentliche Herausforderung Frank Schröders gewesen.
Habe den Tonarm mal aufsetzen können: wie von 'Geisterhand bewegt' scheint dieser in Richtung Innenrille immer "länger" zu werden.
Einfach faszinierend.
LG Dietmar

This post has been edited 1 times, last edit by "Dietmar" (Dec 7th 2011, 11:18am)


ben493

Voodoo Allergiker

Date of registration: Feb 4th 2004

Posts: 178

Location: Erde

14

Wednesday, December 7th 2011, 11:33am

Tolles Teil, :thumbsup:
den würde auch gern mal live hören und sehen :D
Gibt es schon Informationen zum Preis ?

Servus
ben493/Uwe
Das Internet ist ein gefährlicher Ort, und Windows-Nutzer wissen, dass man eine Rüstung tragen sollte. Apple-Nutzer tragen stattdessen Hawaii-Hemden.

Jewgenij Kaspersky

dtp

Unregistered

15

Wednesday, December 7th 2011, 11:33am

"Ein" 'L' muss aber fix bleiben,


Schon klar, Dietmar. Das mit dem Variieren der Länge war auch eher so gemeint, dass man hier den Kreisbogen in Abhängigkeit von L anpassen kann und dafür im Vorfeld dann einen gewissen Spielraum hat. Hat man sich einmal für eine Länge L entschieden, muss diese natürlich konstant bleiben.

Die Kreisbahn am Drehpunkt des Tonarms (proximales Ende) führt in der Tat dann zu dem Eindruck, dass sich der Arm an seinem distalen Ende (also dort, wo sich die Headshell befindet) mit geringer werdendem Abtastradius verlängert.

Ein System in einen Drehtonarm ohne Kröpfung und Überhang einbauen zu können, hat schon seinen Reiz. Man benötigt also lediglich eine Headshell, die sich axial verschieben lässt. In gewissen Grenzen sollte man aber trotzdem noch eine etwaige Schiefstellung des Nadelträgers ausgleichen können. Der komplette Verzicht auf eine Antiskating-Vorrichtung macht die Sache noch interessanter. Hinzu kommt, dass man bei dem LT auf sämtliches Kompressor-Zubehör, was ja so viele Tangentialarme benötigen, verzichten kann. Zudem hat der LT nicht die Lager-Komplexität eines Thales-Armes mit all ihren Nachteilen.

Das bisher noch niemand auf diese Idee gekommen ist, ist ob ihrer Einfachheit eigentlich unverständlich. Umso höher ist die Innovationskraft das LT einzustufen.

Gruß,

Thorsten

dtp

Unregistered

16

Wednesday, December 7th 2011, 11:35am

Gibt es schon Informationen zum Preis ?


Mein Tipp wäre 3.990,- €. ;) Aber lassen wir uns mal überraschen.

Reibradi

Professional

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Posts: 1,127

17

Wednesday, December 7th 2011, 11:37am

Hat einer von Euch - von der ingenieurigen Strahlkraft einmal abgesehen, den Arm in Ruhe hören können? In einem Umfeld, das ihm zumindest einigermaßen vertraut ist?
Übrigens: billig wird der Arm nicht, aber das soll Frank bzw seine Händler kommunizieren.
Ist aber auch selbstredend, oder?
Aber er ist definitiv sehr deutlich günstiger als die komplizierten Arme von Joel Durand.
Beste Grüße
Chris

dtp

Unregistered

18

Wednesday, December 7th 2011, 12:18pm

Hat einer von Euch - von der ingenieurigen Strahlkraft einmal abgesehen, den Arm in Ruhe hören können?


Also ich würde mich ja opfern. ;)

ben493

Voodoo Allergiker

Date of registration: Feb 4th 2004

Posts: 178

Location: Erde

19

Wednesday, December 7th 2011, 12:41pm

Mein Tipp wäre 3.990,- €. Aber lassen wir uns mal überraschen.

Ich fürchte der wird drüber sein :(
Was kostet den der Schröder Referenz SQ aktuell, drunter wird er den LT wahrscheinlich nicht preislich ansiedeln, oder ?

Servus
ben493/Uwe
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Jewgenij Kaspersky

G_turn

Professional

Date of registration: Feb 11th 2005

Posts: 1,266

20

Wednesday, December 7th 2011, 2:39pm

... also wieder nachbauen :whistling:. Würde mich wundern wenn es keiner versucht.

Interessant wäre mal ein Luftgelagerter Drehtonarm. Erst dann könnte man etwas über den Unterschied zur mechanischen Lagerung sagen. Über Sinn und Zweck würde ich dabei nicht unbedingt Nachdenken wollen :D

Grüße aus der Ruhrstadt ... :) 8)

Netzferatu

Trainee

Date of registration: Aug 30th 2008

Posts: 146

Location: Hamburg

21

Wednesday, December 7th 2011, 3:00pm

Moin!

Wenn ich das alles so richtig verstanden habe, wäre doch sogar ein Nachrüstkit für Drehtonarme denkbar... oder?


Gruß,

Daniel

Date of registration: Aug 28th 2003

Posts: 6,477

22

Wednesday, December 7th 2011, 4:13pm

... also wieder nachbauen :whistling:. Würde mich wundern wenn es keiner versucht.
Bei allem, was Frank von dem Arm erzählt hat, dürfte das von wenig Erfolg gekrönt sein.

FrankGales

Klangphobiker

Date of registration: Aug 1st 2003

Posts: 3,711

Location: Speyer

23

Wednesday, December 7th 2011, 5:54pm

Hi,
ist der untere Ausleger mit dem Magneten starr mit dem Arm verbunden?
So könnte man eine Zwangsführung des Armdrehpunktes erreichen. Oder geht das anders?

Es erscheint notwendig, bei so einer Konstruktion den Einbauwinkel des Arms genau einzustellen.
Wie genau die Führungsschiene gebogen sein muss, an der der Magnet entlangwandert ist auch nur zu erahnen. Die Geometrie wird ja "stark verkleinert", da muss die Genauigkeit dann wahrscheinlich entsprechend vergrößert werden.

Erinnert mich an die Endabschaltungskonstruktion eines Lenco L78. Da ist ein flaches Blech unten am Tonarm festgeschraubt.
Und an die Steilaushebung für Grubber an Weinbergsschmalspurschlepper. Sind auch mechanisch interessant.

Ich finde das Konzept genial, die Umsetzung in ihrer Einfachheit auch. Holger hat ja bereits angedeutet, dass laut Frank mal wieder der Teufel im Detail stecken soll. Tja, there is no free lunch.

Die Frage bei sowas ist natürlich auch, ob sich der "Eintausch" von Kröpfungwinkel gegen eine komplexere Mechanik klanglich lohnt. Das könnte Frank vielleicht beantworten. Ich hoffe ich bin ihm im anderen Thread nicht zu feste auf den Zeh gestiegen...

Tschau,
Frank
] Vorhandensein von Musik - Zuhandensein von Klang [

Dietmar

Pragmatiker

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24

Wednesday, December 7th 2011, 6:15pm

Ich finde das Konzept genial, die Umsetzung in ihrer Einfachheit auch.
--- eher umgekehrt, Frank:
--- ,die Umsetzung ist alles Andere als einfach (an die sich in ihrer Kompaktheit bisher ja keiner gewagt hat), aber genial.
LG Dietmar
PS: !!! im ersten Bild wird gerade die Innerille abgetastet;
-in den beiden unteren Bildern - die Aussenrille.
Es bewegt sich praktisch alles- nur die kleine Alu-Basis und der 'graue Ausleger' nicht.
Viel Spass beim Rätseln.

This post has been edited 2 times, last edit by "Dietmar" (Dec 7th 2011, 6:39pm)


G_turn

Professional

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Posts: 1,266

25

Wednesday, December 7th 2011, 6:28pm

Zitat: "Bei allem, was Frank von dem Arm erzählt hat, dürfte das von wenig Erfolg gekrönt sein."

Könnte mir vorstellen, dass bei den Überlegungen dazu wie es funktioniert, eventuell etwas vom Prinzip ähnliches bzw. sogar anders gelöstes herauskommen könnte. Mal abwarten was die Zukunft bringt. Jedenfalls ist Analog noch lange nicht langweilig!
:)

Grüße aus der Ruhrstadt .. :) 8)

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Posts: 5,989

26

Wednesday, December 7th 2011, 8:47pm

Hi, vielleicht sollte dieser Thread in den geschützten Anfängerbereich verlagert werden :sorry:

BG Konrad
Dreher: Thorense 125 x, 126 x, 16x, 14x, Lenco L75/78

doppelkopf0_1

Wenn schon , denn schon ...

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Location: Niederrhein

27

Wednesday, December 7th 2011, 8:49pm

Langeweile ?
Gruß , Dirk.

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stbeer

Wirklich angekommen

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Location: Laaber / Bayern

28

Wednesday, December 7th 2011, 9:57pm

Diesen moechte ich mal Live in Aktion sehen - weniger hoeren :thumbup:

Ich grueble schon :D

Gruss Stefan

RG 9 Jünger

einbeinig ist das neue zweibeinig

Date of registration: Aug 25th 2004

Posts: 7,640

Location: Straelen/Niederrhein

29

Wednesday, December 7th 2011, 11:12pm

Jo, der kann natürlich nichts gegen einen TP90. :rolleyes:
Gruß,
Christian

Jetzt mit Sumiko MMT :love:
Steckbrief von Chrille

dtp

Unregistered

30

Thursday, December 8th 2011, 8:21am

Diesen moechte ich mal Live in Aktion sehen - weniger hoeren :thumbup:


Ich würd ihn durchaus auch mal gerne hören. ;)

This post has been edited 1 times, last edit by "dtp" (Dec 8th 2011, 8:21am)