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ronin

Vinylist aus Leidenschaft

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1

Wednesday, July 28th 2010, 8:23pm

Plexiglas- oder Multiplexplatte für TD160

Moin, mein Thorens soll schöner werden...
Also fliegt die Orginalzarge raus und ich würde sie am liebsten aus Plexiglas oder Lexan anfertigen lassen. Wie verhält sich Plexiglas/Lexan in Sachen Akustik und welche Stärke sollte man nehmen?

Bei Multiplex würde ich 22er nehmen.

Welches Material wäre akustisch besser geeignet und müssten die Materialiennoch bedämpft werden?

PS: Ich hoffe mal dass ich hier in der richtigen Rubrik gelandet bin...
Analoge Grüße,
Phil



Auf Grund von Neurosen anderer User hab ich einfach mal das Equipement rausgelassen, aber es ist gut! Auch ohne mundgeklöppelte Komponenten... *Duckundrenn*

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2

Wednesday, July 28th 2010, 8:35pm

Hallo Phil,

die Dämpfungseigenschaften von Plexi sind in Ordnung; Thorens selber hat zwei Spieler - den TD 320 sowie den TD 520 - seinerzeit für einen erheblichen Aufpreis in Plexi angeboten. In der Stärke solltest Du Dich m.E. am Original orientieren. Die Arbeit mit diesem Werkstoff setzt aber noch mehr handwerkliche Fähigkeit voraus als jene mit Holz, sonst sieht das Ganze nachher nach Gebrassel aus.

Gruß

Andreas
Nemo me impune lacessit.

ronin

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3

Monday, August 2nd 2010, 4:18pm

So, habe mich doch für Multiplex entschieden. So sieht die neue Zarge dann mal im Urzustand aus...


Analoge Grüße,
Phil



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ronin

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4

Saturday, August 7th 2010, 12:13pm

So, die nächsten Photos kommen wenn die Geschichte beendet ist. Hat sich mal irgendwer mit Alternativen zu den Federtürmen des Subchassis des 160er beschäftigt? Ich habe letztens mit jemandem gesprochen, der die Federn durch gleichwertige Elastromere ersetzt hat. Klingt definitv nicht schlechter als vorher eher besser, das Subchassis liegt auch wesendlich stabiler...
Analoge Grüße,
Phil



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peter_l

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5

Saturday, August 7th 2010, 10:43pm

das Subchassis liegt auch wesendlich stabiler...
noch satter würde es liegen, wenn man das Subchassis direkt fest verschrauben würde :)

Aber das ist ja wohl nicht der Sinn der Sache. Ich zweifle, ob dein Bekannter das Prinzip der Subchassisaufhängung kapiert hat.
Das ist ein mechanischer Filter, der alle Störschwingungen (oberhalb der Eogenfrequenz des Feder/Masse-Systems) aus dem Gehäuse/Aufstellung dämpft und damit von Platte und Tonabnehmersystem fernhält.
Die beste Dämpfung erzielt das Gesamtsystem mit reinen Federn, also mit einer hohen Schwingungsgüte. Zusätzliche Dämpfer in den Federn (so auch die manchmal vorzufindenden Schaumstoffringe) sind kontraproduktiv und mindern die Dämpfung des Gesamtsystems. "Elastomere" haben i.A. innere Reibung und sind somit keine guten Federn.

Mechanische Grüße

Peter

ronin

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6

Sunday, August 8th 2010, 10:30am

Also Kenntnisse und Verständnis schreibe ich ihm mal nicht ab. Es geht auch nicht darum die Elastromere zusätzlich zu verbauen, sondern die Federn durch Elastromere (zB aus einer Federgabel) mit gleicher Rate zu ersetzen.
Analoge Grüße,
Phil



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peter_l

Beginner

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7

Sunday, August 8th 2010, 2:00pm

sondern die Federn durch Elastromere (zB aus einer Federgabel) mit gleicher Rate zu ersetzen
das hatte ich schon verstanden, und genau davon habe ich abgeraten. Ich hab' aber eh den Eindruck deine Entscheidung ist bereits gefallen.
Wenn du sowas machen willst dann solltest du aber für einen sehr stabilen und schwingungsarmen Untergrund sorgen, denn die Dämpfung deines Subchassis wird eher schlechter sein - meine ich.

Grüße

Peter

ronin

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8

Sunday, August 8th 2010, 7:39pm

Also ich habe ich noch nicht entschieden, evtl. werde ich es irgendwann mal testen.

Aber die Restauration ist endlich durch.

Verbaut wurde ein neues geschirmtes Netzkabel samt neuem Stecker, das Alte war erstens nicht schön und zweitens sah es nicht mehr wirklich VDE-Konform aus. Das Erdungskabel habe ich gleich mit ersetzt...

Die NF-Kabel wurden durch RG62-Kabel ersetzt. 42pF pro Meter sind bei 2m Kabellänge nicht verkehrt und ansonsten gelten die gleichen Punkte wie oben;-)

Tonarm und großer Service wurden ja schon durchgeführt...

Hier mal Bilder:

Analoge Grüße,
Phil



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TomDortmund

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9

Sunday, August 8th 2010, 10:38pm

Hallo Phil,

dein Thorens ist aber sehr schön geworden. Hast du die neue Zarge anfertigen lassen oder selbst gebaut?

Grüße von Tom
Die Gründe, aus denen Menschen Dingen einen Wert beimessen, sind letztlich immer irrational. (John Barth: Die schwimmende Oper)

ronin

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10

Monday, August 9th 2010, 4:44pm

Hallo Phil,

dein Thorens ist aber sehr schön geworden. Hast du die neue Zarge anfertigen lassen oder selbst gebaut?

Grüße von Tom
Da ich eher der Spezi für Metall bin und man Holz so schlecht schweißen kann, habe ich die Fertigung der Zarge an einen Schreiner abgegeben. Das Ergebnis hätte ich definitiv nicht so zu Stande gebracht...
Analoge Grüße,
Phil



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TomDortmund

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11

Monday, August 9th 2010, 11:53pm

Dann hättest du dir ja auch ein schickes Gehäuse schweißen können ... (s. einen der MiWi - Plattenspieler) :D . Immerhin hast du wohl einen guten Schreiner erwischt. Aus Bottrop?

Grüße von Tom

Edit: FETTES
Die Gründe, aus denen Menschen Dingen einen Wert beimessen, sind letztlich immer irrational. (John Barth: Die schwimmende Oper)

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ronin

Vinylist aus Leidenschaft

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12

Tuesday, August 10th 2010, 5:01pm

Nein, der Schreiner kommt aus OB. Wenn du was hast, schick mal ne PN...

Was meinst du mit dem FETTES?
Analoge Grüße,
Phil



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TomDortmund

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13

Tuesday, August 10th 2010, 7:37pm

Hallo Phil,

werd ich tun.

Mit FETTES meinte ich das fette "n", das ich bei Plattenspieler vergessen und nachträglich eingefügt hatte ... :sorry:

Grüße von Tom
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ronin

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14

Tuesday, August 10th 2010, 8:04pm

Ah jetzt ja...


Sagt mal, was meint ihr eigendlich immer mit totdämpfen bei Dämmungsaktionen am Plattenspieler?
Analoge Grüße,
Phil



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TomDortmund

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15

Wednesday, August 11th 2010, 1:49pm

Hallo Phil,
Sagt mal, was meint ihr eigendlich immer mit totdämpfen bei Dämmungsaktionen am Plattenspieler?
oh weh, ich glaube, jetzt hast du ein ziemlich großes Fass angestochen ... :D ;( :rolleyes:

Grüße von Tom
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ronin

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16

Wednesday, August 11th 2010, 4:40pm

Hallo Phil,
Sagt mal, was meint ihr eigendlich immer mit totdämpfen bei Dämmungsaktionen am Plattenspieler?
oh weh, ich glaube, jetzt hast du ein ziemlich großes Fass angestochen ... :D ;( :rolleyes:

Grüße von Tom
Na ja, wenns mir weiterhilft... Mich interessiert einfach mal was man dämpfen sollte und was besser nicht.

Meiner Meinung nach muss ein Plattenteller ja auch nicht wie eine Glocke klingen.
Analoge Grüße,
Phil



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TomDortmund

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17

Thursday, August 12th 2010, 1:12am

Dazu gibt es ja ganz viel Meinungen. Ich betreibe meinen 126 zurzeit so, wie er ab Werk gedacht ist. Hatte zwischenzeitlich mal einen MDF -Boden drin, habe aber - vielleicht auch bedingt durch die doch etwas währende Umbauzeit - keine wirklich nachvollziehbaren Unterschiede gehört. Allerdings stand der Plattenspieler damals auch auf einem extrem stabilen Rack und recht geschützt vor Lautsprecheranregungen. Ich möchte demnächst in der neuen Umgebung aber nochmals einen Test mit einem anderen Boden fahren, da der originale nicht so toll erscheint.

Den Lenco hingegen habe ich ruhiger gestellt mit dicker Bodenplatte und inneren Beklebungen der dünnen Multiplexzarge.

Bei beiden Geräte habe ich aber bewusst auf Dinge verzichtet, die eher irreversibel sind, zum Beispiel eine Bedämpfung des Plattentellers oder des Subchassis des 126. Wäre mir gerade bei diesem Gerät, das mich von neu an nun über 30 Jahre begleitet, zu schade.

Grüße von Tom
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mart

als gast hier

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18

Saturday, August 14th 2010, 11:00am

Mich interessiert einfach mal was man dämpfen sollte und was besser nicht.
Hallo phil,

da gehen die meinungen wirklich weit auseinander und
nehmen grundsätzliche züge an. Es gibt eine denkrich-
tung, die den plattenspielern - wie auch lautsprechern und
verstärkern - einen gewissen eigenklang nicht nur zubilligt,
sondern sich diesen auch wünscht. Diese denkrichtung
spricht gerne mal von 'totdämpfen'. Und es gibt die andere,
die jeglichen eigenklang als zu bekämpfendes übel ansieht,
auch wenn die anlage dann weniger 'musikalisch' klingt. Es
ist deine entscheidung.

Gruss mart

P.s. Ich selbst bevorzuge eindeutig die zweite denkrichtung.

LIZARD

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19

Saturday, August 14th 2010, 12:07pm

Hallo Phil,

aufgrund eigener Erfahrung kann man viel falsch machen.

Hier ein Beispiel mit total überdämpften Chassis, das ging gar nicht und eines mit einer etwas besseren performance.





Beide waren aber nicht zufriedenstellend.
Erst der Tipp von Thargor hier ein parzielles bekleben mit einem Moosgummi (oder ähnlich),
in einer sternförmigen Anordnung um das Lager, kam zu einem besseren Ergebnis.

Geblieben bin ich dann aber bei einem TD160 S BC der bereits werkseitig eine dünne Filzschicht aufweist.
Ich kann Dir nur sagen das zuviel ungesund ist, ähnlich wie das Trägheitsmoment eines Sumoringers.
beste Grüße,
Berthold

ronin

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20

Saturday, August 14th 2010, 2:59pm

Also ich habe den Außen- und Innenteller bedämpft. Das Subchassis habe ich erstmal unbedämpft belassen, da die Teller eindeutig eher klingen...

Das Schwingverhalten wird zwar träger, aber durch die schweren Teller dürfte der Spieler wesendlich unempfindlicher gegen Gleichlaufschwankungen werden.
Es gab ja auch Thorens-Spieler mit schwereren Tellern bei gleicher Federung.
Analoge Grüße,
Phil



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LIZARD

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21

Saturday, August 14th 2010, 3:19pm

Ja, den Innenteller habe ich auch bei RDC ausfüllen lassen:



Und hier nochmal die sternförmige Annordnung nach "Thargor" (Guido) wie es am besten gefiel:



beste Grüße,
Berthold

ronin

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22

Saturday, August 14th 2010, 8:48pm

Klingt einleuchtend... Das Filz nimmt also die Resonanzen raus ohne zu beschweren. Wäre mal überdenkenswert... Erstmal ist jetzt eh die Tonarmverkabelung dran, die hats wohl mal nötig. Hab nur noch nicht herausgefunden, wie ich die tauschen kann. Wer kann mir dazu mal was sagen?
Analoge Grüße,
Phil



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LIZARD

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23

Sunday, August 15th 2010, 12:13am

Moin,

dabei kann ich nicht weiterhelfen - zu dicke Finger ;)

Meine letzten Tonarme habe ich bei Mario http://www.highend-online.eu/index.html durchverkabeln lassen.
Preiswert und gut.

Ich hatte ja oben schon erwähnt das ich einiges ausprobiert habe.
Ein Ittok LV III war dann auch ein Jahr der Arm meiner Wahl, aber irgendwie zu overdosed für den TD16x. Der kam dann an meinen 125er
und jetzt spielt ein einfacher Rega RB300 (ebenfalls durchverkabelt) ziemlich okay auf dem TD16x.
beste Grüße,
Berthold

ronin

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24

Sunday, August 15th 2010, 11:04am

Bei anderen Tonarmen bin ich ja auch am überlegen, aber mangels Ahnung weiß ich nicht was aufm 160er noch so geht...

Wäre sowas hier ne Alternative?
Analoge Grüße,
Phil



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LIZARD

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25

Sunday, August 15th 2010, 11:15am

Moin,

ich würde da lieber den TP behalten und durchverkabeln (lassen).
Wird günstiger und außerdem kannst Du später immernoch wechseln wenn Du Alternativen kennengelernt
bzw. gehört hast (falls Du es dann überhaupt noch für nötig hältst).
beste Grüße,
Berthold

ronin

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26

Monday, August 16th 2010, 8:26pm

Moin,

ich würde da lieber den TP behalten und durchverkabeln (lassen).
Wird günstiger und außerdem kannst Du später immernoch wechseln wenn Du Alternativen kennengelernt
bzw. gehört hast (falls Du es dann überhaupt noch für nötig hältst).
Ich würde da schon selbst drangehen, aber ich weiß nicht wie ich an die Kabel im Tonarm komme. Experementieren ist mir beim TP16MKnix zu teuer, deshalb gehe ich da nur ran wenn ich weiß wie es klappt...
Analoge Grüße,
Phil



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McRiem

Ich höre was, was Du nicht misst.

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27

Tuesday, August 17th 2010, 10:49am

Hallo.

Ich glaube, die Schwierigkeit besteht im unfallfreien Abbau / Anbau der Kupplung für das Wechselheadshell. (hat er doch, oder?) Wenn das Ding nicht aufgeschrumpft oder aufgepresst ist, hat er womöglich irgendwo einen eingepressten Haltestift. Beim Googlen fand ich aber einen anderen Forensthread, der sich schon mit Neuverkabelung des TP16-1 beschäftigte: klick! .

Generell verträgt der TD160 auch sehr "erwachsene" Tonarme, siehe z.B. User Willich, der - wenn mein Gedächtnis nicht trügt - da schon mal SME IV/V drauf hatte und aktuell einen DNM Yota oder so ähnlich. Die kleine Montageplatte stellt aber mitunter schon eine Herausforderung dar. ;)

Beim älteren Bruder TD150 tut man sich da mit dem Tonarmbrett etwas leichter. Ich habe auf meinem - unter der Haube schwer verbastelten Exemplar - einen Kuzma Stogi; vorher war es ein Black Zeta, davor ein SME-III.

Gruss,
Dieter.
"Ich liebe den Geruch von Napalm am Morgen... ", Colonel Kilgore alias Robert Duvall, aus "Apocalypse Now", Francis Ford Coppola, USA 1979.

ronin

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28

Friday, August 20th 2010, 3:53pm

Ich werde das Thema mal in Angriff nehmen. Aber vorher mal kurz ne andere Frage...

Wie überprüfe ich die Kapazität meiner Anlage? Der Goldring TA hätte gerne weniger als 200pF. Wenn ich den TA abklemme und bei abgeschalteter Anlage an den Tonabnehmerkabeln von Plus nach Minus messe, sollte ich doch die Gesamtkapazität des Kanals erfahren, oder?
Analoge Grüße,
Phil



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29

Friday, August 20th 2010, 6:22pm

Hallo Phil.

Für die Verkabelung exklusive Phonoeingang kann man das machen. Ob ich allerdings den Phonoeingang sooo mitmessen wollen würde ?!?
Vermutlich legt ein Digitalmultimeter eine sägezahnförmige Spannung an und misst dann den Strom, zur Kapazitätsbestimmung. Ich bin mir nicht sicher über die verwendete Größenordnung, und ob auch ein ausgeschalteter Phonoeingang das mag. Höchstens bei einem Röhrenphono hätte ich gar keine Bedenken, denn Röhren stecken Spannungen leicht weg.

Nachtrag: läßt sich für Deinen Phonoverstärker nicht anders recherchieren, wie hoch die Eingangskapazität ist ?
Die Kapazität des Kabels wäre dann einfach zu addieren.

Gruss,
Dieter.
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ronin

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30

Friday, August 20th 2010, 6:41pm

Nein, ich finde bei der Hitachi HCA 7500 MK2 leider keine Angabe zur Kapazität der Phonostufe...
Analoge Grüße,
Phil



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